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irao
Скан этого текста получен мной лично от И. Баранцева, который очень гордится тем, что на него, молодого журналиста глянцевых журналов обратил внимание такой мэтр автомобильной истории, как Новиков и написал остроумную пародию - надо признаться - Новиков попал в точку, колоритно подметив неповторимый (если собственный, обычно же Баранцев пишет плагиат, оформив под свой стиль) "почерк" автора.
Da ist wirklich lustig :))))))))

 
 
 
 
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Всем любителям автомобильной истории России!!!
Мой очерк "Пробег на Приз Императора – вековой юбилей" (Киевский пробег 1910 года), который я писал для "Юбилейного пробега 2010 года" был издан отдельной брошюрой в обрезанном виде. Брошюры дарили участникам и гостям пробега, в основном людям, далёким от автомобильной истории. Вот ссылка на него:
http://autoprobeg1910.ru/history/
Это уже не ново. Однако после написания очерка я нашёл еще два крайне любопытнейших источника и решил их добавить (в главу "Пресса 1910 года" в самом конце), актуализировав работу. Издать очерк отдельной брошюрой уже не удасться, а опубликовать в полном размере в журнале невозможно (слишком много букв и картинок). Однако держать полнуйю авторскую версию под сукном тоже не хочется - некоторым коллегам это может быть интересно.
Решил закачать документ на файлообменник (Word - верстка с картинками, 38 страниц, 10.9 МБ) и дать ссылку на скачивание всем желающим:
http://files.mail.ru/P6VNYU
 
 
 
irao
Ich weiß nicht was soll es bedeuten,
Dass ich so traurig bin;
Ein Märchen aus alten Zeiten,
Das kommt mir nicht aus dem Sinn.

Heinrich Heine, «Loreley».


Eine alte deutsche Legende erzählt von einer schönen jungen Frau namens Loreley. Sie saß am felsigen Ufer des Rheins und sang so schön, dass die  Ruderer vorbei fahrender Schiffe alles in der Welt vergaßen. Sie warfen ihre Ruder weg und hörten auf ihre Lieder. Die führungslosen Schiffe zerbrachen an  den Felsen und sanken. Von der traurigen Legende waren viele Poeten und Künstler fasziniert, so auch der große deutsche Dichter Heinrich Heine, der das berühmte Poem „Loreley“ schrieb.

Ein Automobilbauer war auch von der Legende fasziniert. Nach dem Tod (1901) von Rudolf Ley, dem Inhaber der 1856 in Arnstadt (Thüringen) gegründeten Firma Rud. Ley Maschinenfabrik führten seine Söhne Alfred, Hugo, Robert und Hermann die Firma weiter. Sie produzierte Maschinen zur Schuhherstellung und elektrotechnische Maschinen. Der Älteste, Alfred, hatte von seinem  Vater die Eigenschaft geerbt, gern Neues auszuprobieren. Ab ungefähr 1902 befasste er sich daher mit der Entwicklung eines Automobils, obwohl er auf diesem Gebiet keine Erfahrung hatte. Die ursprünglichen Versuche mit ein- und zweizylindrigen wassergekühlten sowie mit vierzylindrigen luftgekühlten Motoren führten nicht zu einem zufrieden stellenden Ergebnis. Daher stellte er um auf einen vierzylindrigen wassergekühlten Motor, der dann den gewünschten Erfolg brachte. Im Jahre 1905 konnte ein Prototyp der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

1906 lief die Serienfertigung an. Der Wagen mit einer Leistung von 6/10 PS erhielt den Markennamen „Loreley“. Das war eine sehr werbewirksame Verbindung des Familiennamens Ley mit der bekannten Sagengestalt vom Rhein, was sich so auch in Zeitungsanzeigen ausdrückte. Schon im August und September 1906 nahm Alfred Ley persönlich an Autorennen bzw. Zuverlässigkeitsfahrten teil und erzielte erste sportliche Erfolge. Bei der Präsentation auf der Internationalen Automobilausstellung Berlin vom 1. bis 12. November 1906 fand die relativ stark motorisierte Konstruktion in der Klasse der kleinen Wagen entsprechende Beachtung.

Firma Rud. Ley konzentrierte sich in ihrer Abteilung III zwar auf die Herstellung der Kleinen Wagen, die günstig und zuverlässig waren. Die Motorleistungen steigerten sich aber im Lauf der Zeit. Es war bisher nicht genau nachzuweisen, ob die Firma Ley oder die Firma Adler (Frankfurt am Main) als erste den Sechszylindermotor in dieser Wagenklasse einbaute. Die Loreley-Wagen jedenfalls erregten mit dieser Erweiterung im Lieferprogramm Ende 1907/Anfang 1908 großes Aufsehen. Mit den Automobilen war man so erfolgreich, dass 1910/1911 ein spezielles Werk gebaut werden musste. Es erhielt sogar ein eigenes Anschlussgleis, um per Eisenbahn eine rationelle Auslieferung der stark wachsenden Produktion zu ermöglichen. 1912 war die Firma Ley mit 1200 Mitarbeitern der größte Arbeitgeber in Arnstadt. Nach dem Ersten Weltkrieg änderte sich die Automarke in „Ley“. Ab 1925 baute man auch  Lastwagen und ab 1928 sogar Omnibusse. Die Produktion der Personenwagen wurde 1928 eingestellt. Die Strapazen der Weltwirtschaftskrise Ende der 1920er Jahre führte schließlich dazu, dass der Vertrieb der Ley-Nutzfahrzeuge ab Anfang 1930 von MAN übernommen wurde. Die Ley-Fahrzeugtypen als Handelsware rundeten das MAN eigenem Lieferprogramm nach unten ab. Der trotzdem nicht zu vermeidende Absatzrückgang führte 1933 zu dem Beschluss, auch diese Produktion auslaufen zu lassen. Anfang 1935 wurde schließlich die Automobilfabrik verkauft. Dadurch konnten alle Bankschulden beglichen werden. Mit den in das frühere Stammwerk verlagerten Maschinen produzierte man noch bis nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs Auto-Ersatzteile. Während dieser ganzen Jahre wurde auch das Programm von Schuhmaschinen und Elektrotechnik beibehalten. Nach der Enteignung erlösch die Firma Ley 1947 im Handelsregister.
Diese kurze Geschichte der relativ kleinen Automobilfabrik, von denen es viele gab, könnte in Vergessenheit geraten, wären nicht ihre großartigen Erfolge im in- und- ausländischen Automobilsport gewesen. Besonderes interessant sind die Loreley-Erfolge in Russland.

Der erste Loreley-Wagen kam schon in seinem ersten Produktionsjahr (1906) nach Russland. Sein Käufer war Dmitrij (Demetrius) Schlicht, der Direktor der Moskauer Abteilung der St. Petersburger Maschinenfabrik Ludwig Nobel.  Die Hauptvertretung von Loreley wurde in Moskau bei der 1817 gegründeten Firma Gebrüder Kryloff (oder Kriloff, es gibt beide Varianten der Schreibweise der Namen in Deutsch) eröffnet, sie war schon früher als bekannter russischer Karosseriebauer berühmt. Später wurden in Russland auch andere Vertretungen eröffnet – Handelshaus E.E. Smirnoff in Moskau verkaufte ab 1913 auch die Autos Loreley.  Diese leichten kleinen Autos waren in Russland sehr beliebt, besonderes in der Region um Moskau und in Zentral-Russland. Per 1. Juni 1909 wurden schon allein in Moskau neun Automobile Loreley registriert. Das ist gar nicht wenig, da zu dieser Zeit auf Moskauer Strassen insgesamt nur 264  motorisierte Fahrzeuge (incl. Lastwagen, Omnibusse und Motorräder) verkehrten. Im Jahre 1910 verkehrten auf Straßen von Moskau immer noch neun Loreley von 518 Autos, aber per 1 August 1911 gab es dort schon 23 Loreley von insgesamt 826 Wagen. In der Hauptstadt St. Petersburg war Loreley dagegen nicht so populär, 1910/12 gab es dort keinen einzigen Loreley. 1913 fuhr in St. Petersburg nur ein einziger Loreley-Wagen, zu der Zeit gab es dort allein 2364 Automobile im privaten Besitz.

Russische Rennfahrer und Sportler haben mit Loreley in zahlreichen Rennen Erfolge erzielt, zum Beispiel solche berühmten Rennfahrer wie D. Schlicht, B. Kryloff, N. Kryloff,  A. Nowikoff, F. Schorigin, I. Tschetwerikoff. Viele russische Bürger kauften diese Automobile gern, der große russische Komponist Sergej Rachmaninoff war auch stolzer Besitzer eines Loreley-Wagen. Bekannter Bauingenieur Doktor Nikolaj Stschapoff besaß ebenso einen Loreley, 1910/11 fuhr er mit dem Auto quer durch Turkestan. Die Liste der Preise, die Loreley im Zarenreich gewonnen hat, ist schon  bemerkenswert:

  • Diplom der Kaiserlichen Russischen Jagdgesellschaft für D. Schlicht im Rennen  Moskau – St. Petersburg 1907.
  • Diplom der Russischen Automobilgesellschaft (RAO) für D. Schlicht im Rennen St. Petersburg – Moskau 1908.
  • Erster Preis in der Kategorie II der Kaiserlichen Russischen Automobilgesellschaft (IRAO) für A. Nowikoff in Russischer Kaiserpreisfahrt 1910.
  • Silberschild für A. Nowikoff im Rennen Moskau – Nischnij Nowgorod 1910.
  • Ehrenschilder für B. Kryloff, A. Nowikoff und noch einen Fahrer, dessen Name unbekannt blieb, im Rennen Moskau – Orel 1911.
  • Erster Preis in der Kategorie I für B. Kryloff im Schnelligkeitsrennen in Orel 1911.
  • Goldene Medaille der Moskauer Automobilgesellschaft (MAO) und Ehrenpreis des   Rigaer Automobilclubs (RAC) für N. Kryloff im Rennen Moskau – Riga 1911.
  • Erster Preis in der Kategorie IV für N. Kryloff in Russischer Kaiserpreisfahrt 1911.
  • Erster Preis in der Kategorie IV für F. Schorigin in Russischer Kaiserpreisfahrt 1912.
  • Hauptpreis von Seiner Majestät Kaiser Nikolaus II für F. Schorigin in Russischer Kaiserpreisfahrt 1912 für absoluten Sieg.
  • Höchster Preis der Stadt Kiew für F. Schorigin in Russischer Kaiserpreisfahrt 1912.
  • Höchster Preis des Baltischen Automobil-Clubs (BAC) für F. Schorigin für die Fahrten in Riga    während Russischen Kaiserpreisfahrt 1912.
  • Ehrenpreis der Moskauer Automobilgesellschaf (MAO) für. I. Tschetwerikoff in Tourenfahrt Moskau – Charkow 1913.

         Ein Erfolg, der Preis von Fedor (Theodor) Schorigin auf der Kaiserfahrt von 1912, war zweifellos der größte Erfolg überhaupt, den der junge bis dahin unbekannte Fahrer, Mitglied der Moskauer Automobilgesellschaft (MAO), mit dem Loreley-Wagen erreichte. Auf der Strecke über 3272 km: St. Petersburg – Narwa – Reval – Dorpat –Wenden – Riga – Schawli – Kowno – Suwalki – Warschau – Brest-Litowsk –  Schitomir – Kiew – Tschernigow – Gomel – Tscherikow – Rosslawl – Jaroslawetz – Moskau ließ er die gesamte Konkurrenz hinter sich, unter anderem solche bekannten und mächtigen Autos wie Austin, Lancia, Itala, Bedford, Komnick, Hispano-Suiza, Rex-Simplex, Metallurgique, Vauxhall, Darracq, Buick,  Bugatti, Case, Laurin & Klement. Die Schiedsrichter hatten lange sein 8-PS (hier nur so genannte Steuer-Leistung angegeben)  untersucht – alles war in  Ordnung und Schorigin hatte keinen einzigen Strafpunkt auf der Strecke gehabt. Es grenzte an ein Wunder, war aber Tatsache!

Firma Rud. Ley war auf diese Erfolge stolz, in ihren Werbeanzeigen und Katalogen wurden diese Erfolge in Russland oft genannt. Sogar eine Broschüre mit  der Beschreibung der Russischen Kaiserpreis-Fahrten wurde damals in Deutschland herausgegeben und den Katalogen der Firma beigelegt. Es wurden auch zahlreiche  Telegramme und Briefe von zufriedenen russischen Rennfahrern und Kunden veröffentlicht. Diese Unterlagen befinden sich in deutschen Museen und bei den Nachkommen der Familie Ley heute noch, sie werden sorgfältig aufbewahrt.

Die kurze Geschichte der kleinen Automobilfirma vom Anfang des XX. Jahrhunderts mit dem schönen Namen „Loreley“ kennt bisher kaum jemand, aber in Russland hinterließ Loreley eine bedeutende Spur in der Automobilgeschichte und wurde dort nicht vergessen!

Vielen Dank für die zur Verfügung gestellten Unterlagen und Informationen an

 Joachim Althaus….

 

Von Joachim Althaus erhielt ich übrigens noch folgende Version zur angeblichen Namensgebung der Automarke, die zum Teil in der Fachliteratur vorkommt. Die Gattin des Firmenchefs soll mit Vornamen Lore geheißen haben. Und so soll sich eines Tages beim sonntäglichen Frühstück ergeben haben, dass aus Lore Ley und der Sagengestalt der Name der Automarke „Loreley“ entstand. Das ist aber alles reine Fantasie, denn eine Lore Ley gab es in der Familie bis dahin gar nicht.

Erst nachdem Loreley-Wagen bereits erfolgreich an der russischen Kaiserpreis-Fahrt 1910 teilgenommen hatten, kam eine Lore Ley im März 1911 zur Welt. Hugo Ley ließ es sich nicht nehmen, seiner Tochter diesen beziehungsreichen Namen zu geben. Sie ist die Mutter von Joachim Althaus und starb erst Anfang 2005 im begnadeten Alter von knapp 94 Jahren.

© Kiriletz 2005 /2010


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irao
11 March 2011 @ 01:13 am
Кроме брошюрки "Автомобили Российской Империи" (первый блин комом), мы в соавторстве с Г.Г. Канинским написали книгу "Автомобили Русской Императорской армии". Тут:
http://www.hobbypress.ru/index.php?productID=725

А вот полный список моих публикаций по теме "Автомобилизм в Российской Империи" (многие также в соавторстве), опубликованных или ждущий публикации в различных российских и немецких изданиях. Много из них можно найти в интернете, но старые версии - по поступлению новой информации я свои статейки постоянно актуализирую. Постараюсь со временем кое-что выложить в ЖЖ с фотографиями.

1. Борис Луцкий – наш человек в Германии. 2002
2. Русский след в мировой автомобильной истории. 2005
3. Красавица Лорелей – Schöne Loreley. 2005 (Russisch-Deutsch)
4. Рекордсмен России Василий Солдатёнков. 2006
5. Балтийский Автомобиль и Аэро Клуб – Baltischer Automobil- und Aero-Club. 2006
6. Автомобили «Лаурин и Клемент» – 100 летний юбилей в России. 2006
7. Генезис российского таксомотора. 2006
8. Бруно Васильевич Фарих и его автомобильная семья. 2007
9. «... Энергичный и вечно деятельный... » – Барон Николай Карлович фон Мекк. 2007
10. Im Dienste des Zaren. 2007 (Deutsch)
11. Грузовозы «Лесснеръ». 2007
12. Le Salon De L’Automobile – Вековой юбилей. 2007
13. Спортсмен и коммерсант Эмиль Густавович Плюйм. 2007
14. Княгиня Софья Алексеевна Долгорукая. 2007
15. «...На автомобиле русского производства...» – Иван Иванович Иванов. 2007
16. Familie Boeckel. Павел Яковлевич Бекель и его сыновья Павел и Александр. 2007
17. От велосипеда к автомобилю – Александр Александрович Лейтнер. 2007
18. Победитель первой «гонки моторов» в России Павел Николаевич Беляев. 2007
19. Санкт-Петербургский Автомобиль-Клуб. 2007
20. Председатель Санкт-Петербургского Автомобиль-Клуба Василий Павлович Всеволoжскoй. 2007
21. Пионер автомобилизма и воздухоплавания Владимир Александрович Лебедев. 2007
22. Петербургский автобус. Регулярному автобусному сообщению Санкт-Петербурга 100 лет. 2007
23. Автомобили «Уайт» в Российской Империи. 2007
24. Коммерческие автомобили «Фрезе». 2007
25. Там, за Нарвской заставой... Петр Михайлович Пузанов. 2008
26. Столичный автобус, первые вёрсты. Регулярному автобусному сообщению Москвы 100 лет. 2008
27. Кто помнит «Комник»? 2008
28. Водитель-инструктор Яков Иванович Древицкий. 2008
29. Salon De L’Automobile Moscou – 100-летний юбилей. 2008
30. Триумф и трагедия Александра Ветчинина. 2008
31. «ФОМАГ» на русском бездорожье. 2008
32. «Русско-Балтiйскiй Т». 2008
33. Самуэль Сурмец – первый эстонский автогонщик. 2008 (Русский-Eesti)
34. На «Руссо-Балте» из Владивостока в Петербург. Штабс-капитан Александр Петрович Головачёв. 2009
35. «Русско-Балтийский» или «Русско-Швейцарский»? Грузовики «Руссо-Балт» моделей «L» и «M». 2009
36. Особая команда дорожных паровозов – первая «автомобильная» часть Русской армии. 2009
37. Детище войны. Рождение российского автопрома. 2009
38. Москва грузовая. Экскурсия в прошлое на 100 лет. 2009
39. Автомобильное наследие Сергея Рахманинова. 2010
40. Тракторы Русской Императорской армии. 2010
41. III Salon International De L’Automobile Saint-Pétersbourg – Вековой юбилей. 2010
42. «Двигатель Луцкога». 2010
43. Пробег на Приз Императора – Вековой юбилей. 2010
44. «Стальные кони» Красной армии на Гражданской войне. 2010
45. «Скания» – 100 летний юбилей в России. 2010
46. Торговый дом «М. и И. Мандль». 2010
47. «Аргусово око». 2010
48. 100 лет моторизации почты Москвы. 2010
49. Знаки общественных организаций автомобилистов Российской Империи. 2011
50. «Мой славный «Бенц». 2011

http://sundry.wmsite.ru/avtomobilnye-istorii
http://www.vektaxi.ru/genezis.htm
http://nvo.ng.ru/history/2010-05-28/14_bronevik.html
http://www.avtoprobeg1910.ru/history/
http://www.fomges.de:80/na-zametku/russkij-sled-v-istorii/
http://www.fomges.de/na-zametku/torgovyj-dom-mandl/
 
 
 
irao
30 January 2008 @ 03:41 pm

Здравсвуйте все! 
Я уже много лет интересуюсь историещй Автомобилизма в Российской Империи. Собрал по этой теме вероятно самый большой фотоархив в мире (более 10 000 фотографий в электронном виде, сотни книг, старых журналов, проспектов  и.т.д.). Периодически я пишу статьи по этой теме в российских и германских автомобильных журналах, недавно издал книжку маленькую.
Прошу помощи в поиске новых материалов, а также ищу единомышленников для обмена информации и фотографий. Если кому нужна консультация, с радостью помогу, ибо (скромно так) никто в мире пожалуй в этом вопросе не разбирается лучше меня.
Будет время, постараюсь разместить кое-какие материалы. А с некоторыми из них можно познакмиться тут:

http://tsar-auto-club.spb.ru/publishing/kiriletz
http://tsar-auto-club.spb.ru/person/kiriletz.html
http://tsar-auto-club.spb.ru/publishing/kiriletz/arm.html

ИРАО = Императорское Российское Автомобильное Общество.

С почтением! Станислав Кирилец (Stanislav Kiriletz)

Mail to: kiriletz(SOBAKA)t-online.de

 
 
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